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03.02.2017 Klinikum Worms: Informationen zum Mutter-Kind-Zentrum

Wiederaufbau des 1. Untergeschosses beginnt im März 2017
Geplante Fertigstellung des Mutter-Kind-Zentrums im Jahr 2019

Worms, 03. Februar 2017 – Die Baumaßnahmen zur Behebung des Wasserschadens am Neubau des Mutter-Kind-Zentrums gehen weiter voran. Die Kernsanierung des betroffenen 1. Untergeschosses ist abgeschlossen und die Aufnahme der Wiederaufbauarbeiten steht unmittelbar bevor.

„Wie zuletzt berichtet, ist aufgrund der sehr umfangreichen Beschädigungen durch den Wasserschaden im 1. Untergeschoss eine vollständige Kernsanierung dieses Stockwerkes unumgänglich gewesen. Unter anderem mussten unterhalb des Estrichs verbaute Materialien sowie die Metallständer innerhalb der Trockenbauwände vollständig entfernt werden. Diese baulichen Maßnahmen zur Schadensbehebung sind nun abgeschlossen, sodass wir spätestens im März 2017 mit dem Wiederaufbau der Etage beginnen können“, erklärt Klinikum Geschäftsführer Bernhard Büttner.

Der vollständige Wiederaufbau des 1. Untergeschosses wird voraussichtlich acht bis neun Monate in Anspruch nehmen. „Danach gehen die Bauarbeiten weiter wie ursprünglich vorgesehen“, so Bernhard Büttner. „Unser aktueller Zeitplan sieht vor, dass unsere Kinderklinik den Neubau Ende 1017/Anfang 2018 zunächst interimsweise bezieht, damit wir anschließend mit den Arbeiten am jetzigen Gebäude der Kinderklinik beginnen können.“

Der zweigeschossige Flügel des bestehenden Kinderklinikgebäudes wird planmäßig abgerissen, während der viergeschossige Teil des Altbestandes kernsaniert und schließlich nahtlos an den Neubau angedockt wird. Die vollständige Fertigstellung des Mutter-Kind-Zentrums wird voraussichtlich 2019 abgeschlossen sein. Dann wird dieses deutschlandweit einzigartige Bauprojekt Kinderklinik, Frauenklinik – inklusive eines eigenen Operationssaals speziell für Kaiserschnitte – und Klinik für Geriatrie unter einem Dach vereinen.

„Diesem Zeitplan folgend wird sich auch die ursprünglich für Anfang 2018 geplante Schließung des Standortes Hochstift entsprechend nach hinten verschieben. Für uns ist es nach wie vor natürlich sehr ärgerlich, dass wir unser Mutter-Kind-Zentrum voraussichtlich erst über ein Jahr später, als eigentlich vorgesehen in Betrieb nehmen können. Vor allem, da wir bis zum Schadenseintritt immer perfekt im Zeitplan gewesen sind. Dennoch gilt es jetzt weiter nach vorne zu schauen und die Fertigstellung unseres Neubaus bestmöglich voranzutreiben“, so Bernhard Büttner abschließend.

 

Über uns:

Das Klinikum Worms ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 696 Betten, verteilt auf 12 Hauptfachabteilungen und Fachbereiche sowie zwei Belegabteilungen. Aktuell kümmern sich über 1.800 Mitarbeiter um jährlich rund 32.000 stationär und über 40.000 ambulant behandelte Patienten. Das Klinikum Worms gehört damit zu den fünf größten Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz.

Als Schwerpunktversorgung sind im Rahmen des Krankenhauszielplanes die Geburtshilfe, die Unfallchirurgie, die Kardiologie mit Schlaganfall-Spezialstation (Stroke Unit) und die Gastroenterologie ausgewiesen. Darüber hinaus ist das Klinikum Worms als Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level 1 für extrem untergewichtige Neu- und Frühgeborene) sowie Diabetologisches Zentrum ausgewiesen. Zusätzlich sind wir als Onkologisches Zentrum, Brust-, Darm- und Prostatazentrum, Gynäkologisches Krebszentrum sowie Traumazentrum zertifiziert. Im April 2015 erfolgte die Übernahme des Evangelischen Hochstift Worms und damit einhergehend die Etablierung einer eigenen Hauptfachabteilung für Geriatrie (Altersmedizin) mit 30 Betten.

Ebenfalls zum Klinikum Worms gehören ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und ein Ambulantes Operationszentrum mit drei voll ausgestatteten modernen Operationssälen. Hinzu kommt die ans Klinikum angeschlossene Strahlentherapie-Praxis, die von niedergelassenen Ärzten betrieben wird. Die Ärztliche Bereitschaftspraxis der niedergelassenen Ärzte für Worms befindet sich ebenfalls im Klinikum Worms.

www.klinikum-worms.de

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