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12.04.2016 Medizin im Dialog: Hüftgelenkarthrose – Ende der Aktivität?

Fachvortrag für betroffene Patienten am Standort Hochstift
Chefarzt Prof. Dr. Jochen Blum informiert am 21. April 2016 um 18:00 Uhr über die Ursachen und modernen Behandlungsmöglichkeiten von Hüftgelenkarthrose

Worms, 12. April 2016 – Bedeutet Hüftgelenkarthrose das Ende der Aktivität? Diese Frage beschäftigt viele Patienten, wenn bei ihnen diese Diagnose gestellt wird. Prof. Dr. Jochen Blum, Chefarzt und klinischer Leiter des Zentrums für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, wird diese und weitere Fragen im Rahmen des nächsten „Medizin im Dialog-Vortrags“ am Standort Hochstift des Klinikums beantworten.

Nach Ausschöpfung der konservativen und minimalinvasiven-gelenkerhaltenden Behandlungsmaßnahmen bieten heutzutage hochwertige, zum Patienten passende Prothesenmodelle und standardisierte, minimalinvasive Implantationstechniken optimale Möglichkeiten zur Wiederherstellung der Funktion und Aktivität. Die erhältlichen Prothesen ermöglichen die exakte Wiederherstellung einer anatomisch korrekten Hüftgelenksanatomie und tragen dabei dem individuellen Alter, der Knochenqualität und dem Funktionsanspruch Rechnung.

„An unserem Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie setzen wir im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes auf moderne, etablierte Behandlungskonzepte, verbunden mit einer bestmöglichen Betreuung unserer Patienten“, erklärt Prof. Dr. Jochen Blum. „Die Auswahl des geeigneten Implantates und die präoperative Planung mithilfe einer digitalen Planungssoftware haben hierbei einen ebenso hohen Stellenwert wie die zumeist minimalinvasive Operationsumsetzung durch ein erfahrenes Operationsteam. Auch der Nachbehandlung wird ein sehr hoher Stellenwert beigemessen. Während des stationären Aufenthaltes kümmern sich klinikeigene Physiotherapeuten um eine optimale Behandlung und Mobilisation, bis der Patient dann – durch Fachkräfte des Klinikums in die Wege geleitet – nahtlos in die Anschlussheilbehandlung entlassen wird“, so der Gelenkexperte weiter.

Das Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie leistet so einen wertvollen Beitrag, um die durch Arthrose zumeist erheblich eingebüßte Lebensqualität zurückgegeben. Prof. Dr. Jochen Blum berichtet beim Vortragsabend (21. April 2016, 18:00 Uhr, Standort Hochstift) über Ursachen der Hüftgelenkarthrose und ihre sinnvollen Behandlungsmöglichkeiten im Jahr 2016. Im Anschluss steht der erfahrene Chefarzt für Fragen und persönliche Gespräche zum Thema Hüftarthrose und deren Behandlung zur Verfügung.

 

Über uns:

Das Klinikum Worms ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 696 Betten, verteilt auf 12 Hauptfachabteilungen und Fachbereiche sowie zwei Belegabteilungen. Aktuell kümmern sich über 1.800 Mitarbeiter um jährlich rund 32.000 stationär und über 40.000 ambulant behandelte Patienten. Das Klinikum Worms gehört damit zu den fünf größten Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz.

Als Schwerpunktversorgung sind im Rahmen des Krankenhauszielplanes die Geburtshilfe, die Unfallchirurgie, die Kardiologie mit Schlaganfall-Spezialstation (Stroke Unit) und die Gastroenterologie ausgewiesen. Darüber hinaus ist das Klinikum Worms als Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level 1 für extrem untergewichtige Neu- und Frühgeborene) sowie Diabetologisches Zentrum ausgewiesen. Zusätzlich sind wir als Onkologisches Zentrum, Brust-, Darm- und Prostatazentrum, Gynäkologisches Krebszentrum sowie Traumazentrum zertifiziert. Im April 2015 erfolgte die Übernahme des Evangelischen Hochstift Worms und damit einhergehend die Etablierung einer eigenen Hauptfachabteilung für Geriatrie (Altersmedizin) mit 30 Betten.

Ebenfalls zum Klinikum Worms gehören ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und ein Ambulantes Operationszentrum mit drei voll ausgestatteten modernen Operationssälen. Hinzu kommt die ans Klinikum angeschlossene Strahlentherapie-Praxis, die von niedergelassenen Ärzten betrieben wird. Die Ärztliche Bereitschaftspraxis der niedergelassenen Ärzte für Worms befindet sich ebenfalls im Klinikum Worms.

www.klinikum-worms.de

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